Wohnung vermieten

 

Sie möchten Ihre Wohnung vermieten? Wir zeigen Ihnen wie es funktioniert. Wir glauben daran, dass jede Wohnung einen professionellen Auftritt verdient. Deshalb bieten wir ein kostenlose Beratung. Mehr

 

 

Wie finde ich die richtige Lage?

Denn die Lage hat einen unmittelbaren Einfluss auf den Wert einer Immobilie. Sie entscheidet, wie interessant ein Haus oder eine Wohnung für potenzielle Käufer und Mieter ist. Die Makrolage, wie eine gute Verkehrsanbindung zur Innenstadt und eine gute Infrastruktur sollten auf jeden Fall vorhanden sein. Die Mikrolage ist ebenfalls wichtig, wie  zum Beispiel, ob es laute Nachbarn gibt oder eine Hautstraße. Immobilienkäufer sollten sich beim Bauamt oder der Bauaufsichtsbehörde informieren, ob es bereits Baugenehmigungen gibt.

Wie beurteile ich den Zustand der Immobilie?

 

Für einen Laien ist es eigentlich nicht möglich, eine Immobilie komplett richtig zu bewerten. Man sollte das auf jeden Fall einen Fachmann klären lassen. Wer einen Sachverständigen mit einem Gutachten beauftragt, erhält unter anderem eine ausführliche Analyse zu Bauschäden und Investitionsbedarf.  1.500 bis 3.000 Euro muss man für ein schriftliches Verkehrswertgutachten einplanen und sich wegen der Termindichte bei den Gutachtern schon mindestens drei Monate vor dem Kauf darum kümmern.

Wie berechne ich die Wohnfläche richtig?

Oft fällt es erst auf, wenn der Vertrag schon unterzeichnet ist: Die Wohnfläche stimmt nicht mit der Quadratmeterzahl überein, die im Miet- oder Kaufvertrag angegeben ist. Neben der Miethöhe oder dem Kaufpreis beziehen sich auch die Nebenkosten und die Hausratsversicherung auf die Wohnfläche.  Je nach Methode können dann auch die Ergebnisse ganz unterschiedlich ausfallen:

 

  • DIN-Norm 277: Die Flächenberechnung nach der DIN-Norm 277 bezieht sich auf Grundflächen und Rauminhalte von Bauwerken im Hochbau. Eigentlich eignet sich diese Norm weniger für die Berechnung von Wohnflächen – dennoch wenden Vermieter sie immer wieder an. Denn für Eigentümer ist die DIN 277 vorteilhaft, da sie ein größtmögliches Flächenergebnis erzielt.
  • DIN-Norm 283: Wurde vom Gesetzgeber im Jahr 1983 außer Kraft gesetzt.
  • Zweite Berechnungsverordnung: Bis zum 1. Januar 2004 orientierten sich Mietparteien und Eigentümer üblicherweise an der zweiten Berechnungsverordnung, wenn sie ihre Wohnfläche ausmessen wollten. Hat der Vermieter die Wohnung beispielsweise vor dem 31. Dezember 2003 nach der zweiten Berechnungsverordnung vermessen und sie seitdem baulich nicht verändert, gilt die Berechnung noch immer.
  • WoFIV Wohnflächenverordnung: Seit dem 1. Januar 2004 wird der Zollstock in der Praxis meistens nach den Vorgaben der Wohnflächenverordnung (WoFlV) angelegt. Grundsätzlich bewertet sie nur den Teil der Grundfläche einer Wohnung, der zum Wohnen genutzt werden kann. Dabei geht sie relativ streng vor – Raumteile mit Dachschrägen bewertet sie beispielsweise nur teilweise, ebenso Balkone oder Terrassen. Im Ergebnis erzielt sie damit ein vergleichsweise geringes Flächenergebnis – was Vorteile für Mieter haben kann.

 

Ein Einblick in unsere Vermietung von Wohnungen

Unser Instagram Account vermittelt einen kleinen Einblick in das Portfolio von White Apartments. White Apartments hat schon sehr viele Wohnungen möbliert. Wir kennen alle Kostenfallen und erstellen Ihnen gerne einen Kostenvoranschlag für die Ausstattung Ihrer Wohnung.
<p class=““>

</p>

Kostenlose Beratung & Inserat

White Apartments stellt Ihnen gerne eine kostenlose Beratung zur Verfügung (z.B. zum Mietpreis). Im Gespräch erfragen wir Ihre Ansprüche und Möglichkeiten um Ihre Mieteinnahmen zu erhöhen. Sie erreichen uns telefonisch unter +49(0)3055282329  oder via Mail: home@white-apartments.com.

Zitate unserer Kunden